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3. April 2013

Réflexions de Genève.

Genf

Schon erstaunlich – jedes Jahr, wenn ich von Genf zurückreise, denke ich, das wars jetzt. Jetzt ist alles erfunden, Neuheiten wird es keine mehr geben.

Wenn ich dann im nächsten Jahr wieder komme, bin ich erstaunt über die enorme Innovationskraft dieser Branche und das ist es auch, was mir so unheimlich Spass macht. Hier gibt es neue Materialien, neue Formen und neue technische Konzepte zu entdecken und zu verstehen. So dieses Jahr Bronze als Gehäusematerial oder einen genialen Regatta-Mechanismus bei Panerai, eine zylindrische Spiralfeder in der Master Grande Tradition Tourbillon von Jaeger-LeCoultre, innovatives, maskulines Design bei IWC oder den frechen Zebra-Look bei Hublot.

Hier eine kleine Auswahl, ich hoffe, Sie sind ebenso begeistert wie ich.

Panerai entführte mich mit ihrer PAM00507 in die Bronzezeit. Zum einzigartigen Gehäuse passt das dunkelgrüne Zifferblatt perfekt.

Panerai PAM00507

Zeitsprung. Der IWC Ingenieur Chronograph Racer mit Tachymeter, Totalizer und Flyback Function repräsentiert höchste Ingenieurskunst der Neuzeit.

IWC Ingenieur Chronograph Racer

Mit einem «Tribute to Antoine LeCoultre» begeisterte Jaeger-LeCoultre. Zum 180-Jahr-Jubiläum gibts die Master Grande Tradition Tourbillon Cylinderique à Quantième Perpétuel Jubilee. Limitiert auf 180 Stück. Sicher ein Must-see, vielleicht gar ein Must-have?

Master Grande Tradition Tourbillon Cylinderique à Quantième Perpétuel Jubilee

Die Lange 1815 Rattrappante Perpetuel besticht durch exklusive Komplexität im einzigartigen Lange-Kaliber. 1815? Das Geburtsjahr von Ferdinand Lange.

Lange 1815 Rattrappante Perpetuel

Die Zebra von Hublot lief mir nicht am Salon International de la Haute Horlogerie über den Weg. Dieser ultra-feminine Herzbeschleuniger im Hublot’schen Dschungellook schlug mich im Hotel Kempinski in seinen Big Bang Bann.

Zebra von Hublot