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23. April 2014

Neuer Spitzenplatz für Omega.

Omega-Uhren sind eine Klasse für sich. Die Marke machte beim Wettlauf zum Mond das Rennen und liess alle Mitbewerber hinter sich. Sie setzte sich auch bei den Olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles durch und an die Spitze der Zeitmessung. 20 Jahre später in Helsinki war Omega die erste Firma, welche die elektronische Zeitmessung im Sport verwendete.

Bond, Clooney und Olympia setzen auf die Uhr, die neu bei uns zu Hause ist.


 

 

Speedmaster Apollo 11 45th Anniversary Limited Edition:
45 Jahre nach der Mondlandung frisch gelandet.

Alle 5 Jahre bringt Omega die legendäre «Moonwatch» Speedmaster Apollo 11 in neuer Auflage mit neuen Features heraus. Die Ur-Uhr flog zusammen mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin in der Apollo-Kapsel zum Mond und landete mit den beiden Astronauten darauf. Auch das neueste Stück ist wieder «strictly limited» in der Auflage und kommt in braunem Nato-Lookalike-Lederband daher. Mit Omega-Kaliber 1861, Handaufzug, 48 Stunden Gangreserve und Wasserdichtheit bis 50 Meter – auch wenn es auf dem Mond kein Wasser gibt.
Hier landen Sie bei den Moonwatch-Details.

 

Seamaster Aqua Terra mit Luxus reloaded:
Die Ladies-Kollektion von Omega.

Die mechanischen Modelle der Seamaster-Aqua-Terra-Damenkollektion waren die ersten mit dem herausragenden Omega-Co-Axial-Kaliber 8520/8521 – dem speziell für kleinere Uhren konzipierten Co-Axial-Kaliber. Sie brillierten auch als erste Uhren der Marke mit Si14-Silizium-Unruh-Spiralfeder: ein chronometrischer Wurf. Auf den ersten Blick unverkennbar ist ihr Teak-Konzept mit vertikalen Streifen. Auch Zeiger und Indizes glänzen im neuen Design: Sie sind gebürstet, poliert und leuchten dank LumiNova-Beschichtung stark.

 

Omega Speedmaster Mark II:
Neu und gut aufgelegter Klassiker.

Die Omega Speedmaster Mark II von 1969 ist zurück. Damals sorgte das Handaufzugskaliber 861 für den Antrieb, beim jetzigen Modell das automatische Co-Axial-Kaliber 3330. Die Vorderseite der Uhr leuchtet. Wie? Das Saphirglas trägt eine transparente Tachymeterskala, die von unten von einem mit Leuchtmittel belegten Aluminiumring erhellt wird. Das Gehäuse aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 42 Millimetern und bleibt bis zu einem Wasserdruck von 10 bar dicht. Das Zifferblatt gibts in zwei Varianten.
Hier gehts automatisch zu mehr Speedmaster.

 

Omega Speedmaster Dark Side of the Moon:
Die dunkle Seite des Mondes im Rampenlicht.

Das schwarze Zirconium-Oxid gibt der Omega Speedmaster Dark Side of the Moon ihren unverwechselbaren Charakter. Die ganze Magie steckt in diesem aus einem einzigen Block schwarzer Keramik gearbeiteten Meisterstück. Es ist gespickt mit bahnbrechender Uhren-Technologie, die vieles in den Schatten stellt. Die Indizes und der matt gehaltene Chromium-Nitride-Tachymeter sind dank ausgefeilter Laser-Technik ein Blickfang für sich.
Besuchen Sie die Dark Side of the Moon.