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23. September 2010

Mondphänomen obsigend und nidsigend.

Technische Meisterwerke, wie die Jules Audemars Équation du temps von Audemars Piquet oder die Moonstruck von Ulysse Nardin, bilden bereits heute viele astronomische Zyklen und Eigenheiten ab. Die Bahnhöhe des Mondes zeigt bisher noch keine Uhr an.

Obsigend und nidsigend bezeichnen in unseren Breitengraden den Zeitraum im Verlauf eines Monats, in dem der Tagbogen des Mondes von Tag zu Tag niedriger respektive höher über dem Horizont verläuft. Wie die Bahn der Sonne im Sommer respektive im Winter verläuft diejenige des Mondes höher oder tiefer. Wird die Distanz zur Erde grösser, ist der Mond obsigend, nimmt sie ab, ist er nidsigend. Nicht zu verwechseln also mit dem zu- und abnehmenden Mond.

Die Tatsache, dass der Wechsel von obsigend und nidsigend das Wachstum und die Fruchtbarkeit der Natur beeinflussen, ist nicht abschliessend bewiesen. Viele alte Bauernregeln deuten jedoch darauf hin, dass solche Phänomene seit langer Zeit beobachtet und genutzt werden.

Eine aktuelle Anzeige über obsigend und nidsigend finden Sie unter: http://www.cybervisuals.ch/moon/moon.html