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15. Februar 2017

Die IWC Da Vinci-Kollektion 2017

IWC Schaffhausen knüpft an den ikonischen Designcode der 1980er-Jahre an und präsentiert die Da Vinci-Kollektion 2017 mit klassisch runder Gehäuseform. 

Mit den runden Gehäusen, harmonischen Formen, abgerundeten Kronen und den Diamanten auf einzelnen Referenzen der neuen Kollektion schlägt IWC Schaffhausen eine Brücke von der Da Vinci der 1980er-Jahre zur heutigen schlichten Gestaltung, ohne ihre Herkunft zu verleugnen.

Auch die Lünette mit umlaufender Fuge erinnert an diese Zeit. Neu designte bewegliche Bandanstösse mit gebogenen Hörnern sorgen dafür, dass die Armbänder ideal am Handgelenk anliegen und sich der Tragekomfort erhöht.

Die Da Vinci Automatic 36 und die Da Vinci Automatic Moon Phase 36 sind nicht nur kleiner und flacher, auch ihr Design ist femininer – mit runden Kronen und abgesetztem Innenkreis auf dem Zifferblatt, bekannt aus der Portofino-37-mm-Kollektion. 

Die Da Vinci Automatic mit 40 Millimetern Durchmesser wurde gleichermassen für Damen und für Herren kreiert – als klassische Drei-ZeigerUhr für einen schlichten und eleganten Look. Die stilistische Signatur der Uhrenfamilie – rundes Gehäuse mit markanten Bandanstössen – kommt hier besonders plastisch zur Geltung. Das reduzierte Zifferblatt mit den grossen arabischen Ziffern und den Zeigern in Lanzettform passt zum puristischen Design der Da Vinci Automatic. Eine Referenz wird mit argenté farbenem Zifferblatt und schwarzem Santoni- Lederarmband offeriert, die andere mit ardoisefarbenem Zifferblatt und Edelstahlarmband.

Mit der Da Vinci Perpetual Calendar Chronograph kombiniert IWC erstmals ihren bekannten mechanischen Chronographen mit einer ewigen Mond phasen anzeige auf einem Innenzifferblatt in einem neuen Komplikations modul. Die Mondphasenanzeige übernimmt eine teils versilberte bzw. vergoldete, teils dunkelblaue Scheibe, die je nach Drehung unter der Öffnung im Zifferblatt Erdschatten und zu- bzw. abnehmenden Mond darstellt. Dafür mussten die IWC-Uhrmacher das Manufaktur kaliber 89630 konstruieren, das auch die übrigen Funktionen des ewigen Kalenders antreibt: das Datum, den Monat, den Wochentag und die vierstellige Jahresanzeige.

Ihre Premiere trägt die Da Vinci Tourbillon Rétrograde Chronograph in 18-Karat-Rotgold bereits im Namen – die ungewöhnliche Kombination eines klassischen Tourbillons mit einem retrograden Datum und einem sportlichen Chronographen auf einem Zifferblatt. Auch hierfür war die Weiterentwicklung des Chronographenkalibers 89360 notwendig. Daraus entstand das neue Manufakturkaliber 89900, das durch ein neu entwickeltes Hebelsystem erstmals auch das sekundengenaue Einstellen des Tourbillons – den sogenannten Tourbillonstopp – ermöglicht. Das Ergebnis ist eine technisch raffinierte und optisch ausgewogene Komplikation in klarem, übersichtlichem Design: Im oberen Innenzifferblatt lassen sich die gestoppten Stunden und Minuten wie eine Uhrzeit ablesen, die Sekunden misst der Zentrumsekundenzeiger; unten bei «6 Uhr» ist das fliegende Tourbillon positioniert; und auf der linken Seite reicht der sanft schwingende Bogen der retrograden Datumsanzeige fast von einer Komplikation zur anderen. Zudem wurde an Anker und Ankerrad erstmals die sogenannte Diamond Shell Technology angewandt. Eine Diamantbeschichtung reduziert hierbei die Reibung und erzeugt somit eine höhere Energieabgabe.