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30. 8. 2017
Richard Lange „Pour le Mérite“
15. 6. 2017
Bleibende Werte
12. 6. 2017
Neu bei uns: Die Destination Moon von MB&F und L’Epée 1839
27. 4. 2017
Rückblick: 7 wichtige Neuheiten der Baselworld 2017 im Detail
16. 3. 2017
Vorschau Baselworld 2017
1. 3. 2017
Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe: Die Familie wächst
15. 2. 2017
Die IWC Da Vinci-Kollektion 2017
5. 11. 2015
Mezger sponsert «Der versunkene Schatz».
5. 12. 2014
Tickende Klassiker, Zeitlose Raritäten.
29. 7. 2014
Hommage an Walter Lange zum 90. Geburtstag
2. 7. 2014
Kleine Sünden. Von Mezger.
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Die Picassos sind da.
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IWC-Corner neu bei Mezger.
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17. 11. 2011
Feierliche Eröffnung der Cartier Boutique.
28. 6. 2011
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24. 3. 2011
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22. 3. 2011
Umbau der Cartier-Boutique.
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Mezger goes Facebook.
17. 12. 2010
Exklusivität in limitierter Auflage.
29. 7. 2010
A. Lange & Söhne
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Zu Besuch bei Isabelle Fa.
6. 10. 2009
Nur einige Meter weiter.
6. 8. 2009
Breguet setzt auf Mezger.
12. 7. 2009
Two – persönliche Ansichten.
10. 3. 2009
Basel ist um eine Botschaft reicher.

30. August 2017

Richard Lange „Pour le Mérite“

Die Richard Lange „Pour le Mérite“ mit der Referenz 260.028 ist ein vollkommen auf die Funktion der exakten Zeitmessung ausgelegtes Präzisionsinstrument. Die Gestaltung mit einem schwarzen Zifferblatt unterstreicht ihre Besonderheit. Der Namenszusatz „Pour le Mérite“ kennzeichnet die Uhr als eines der aufwendigsten und präzisesten Werke der Manufaktur.

Das Zifferblatt besteht aus drei Teilen: dem Hauptzifferblatt für Stunden und Minuten, einem tiefer liegenden Zentralsegment mit „A. Lange & Söhne“-Schriftzug sowie der kleinen Sekunde bei sechs Uhr. Jedes der drei Teilzifferblätter wird in einem aufwendigen Verfahren in etwa 30 Arbeitsschritten gefertigt. Bei 800 Grad Celsius müssen die einzelnen Schichten mit grösster Sorgfalt und viel Fingerspitzengefühl mehrfach aufgetragen und gebrannt werden. Das Ergebnis ist eine makellose und zugleich mystische Oberfläche.

So zurückhaltend und klar die Zifferblattseite der Uhr gestaltet ist, so komplex ist ihr Uhrwerk aus 915 Einzelteilen. Die filigrane Kette besteht aus 636 Teilen. Bei der Fertigung der winzigen Antriebskette werden die 636 Einzelteile zu 212 Gliedern und diese schliesslich zu einer Kette von 152 Millimetern Länge zusammengefügt. Dabei muss penibel darauf geachtet werden, allen Gliedern genügend Bewegungsfreiheit zu verschaffen, um ein präzises Auf- und Abwickeln der Kette zu ermöglichen.

Da die Fertigung der Uhr so kompliziert ist, können nur wenige Exemplare pro Jahr hergestellt werden. Der Zeitmesser ist daher auf 218 Exemplare in Weissgold limitiert. Eine dezente Gravur auf der Rückseite des Gehäuses zeigt die Limitierungsnummer an, zum Beispiel Nr. „001/218“.

Eine tropfenförmige Aussparung in der Dreiviertelplatine ermöglicht den Blick auf den hochpräzisen und sehr selten in Armbanduhren verwendeten Antrieb über Kette und Schnecke. Beim Aufziehen kann so beobachtet werden, wie sich die filigrane Kette vom Federhaus ab- und auf die Schnecke aufwickelt.

Traditionell wird die Unruh eines Zeitmessers von A. Lange & Söhne von einem handgravierten Kloben gehalten. Die Richard Lange „Pour le Mérite“ besitzt als eines von wenigen Modellen ein weiteres Uhrwerksteil mit aufwendiger Handgravur: den flügelförmigen Anker- und Sekundenradkloben.

Die auf 218 Stück limitierte Uhr ist ab sofort bei uns an der Freie Strasse 101 in Basel für Sie zur Anprobe bereit und wir freuen uns, Ihnen die technischen Highlights dieses speziellen Zeitmessers in einem persönlichen Gespräch näher zu erläutern.